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Gebäudehülle dicht, Innenausbau hat begonnen

Die Gebäudehülle der neuen Trifthütte ist vor Wintereinbruch dicht, die alte Hütte rückgebaut. Das Ziel, die Hütte zum Start der Skitourensaison 2026 zu öffnen, rückt in greifbare Nähe!

Anfang Oktober war die Hütte dicht

Die Bauarbeiten der neuen Hütte sind mit kleinen Abweichungen gemäss Bauprogramm fortgeschritten.

Die Holzelemente wurden alle innerhalb einer Woche ab Depot «Wasserschloss» hochgeflogen und mit Hilfe des am Gerüst montierten Kranes eingebaut. Am 19. September waren alle Elemente inkl. dem Dach verbaut, so dass dem darauffolgenden ersten Schneefall etwas gelassener entgegengesehen werden konnte.

In den darauffolgenden Wochen wurden die Fenster eingebaut und die rohe Dachschalung mit der Dichtungsbahn versehen sowie die Aussentüren provisorisch geschlossen, so dass die Gebäudehülle anfangs Oktober ganz dicht war. Nun werden die Photovoltaikplatten, die eigentliche Dachhaut, und die Spenglerarbeiten sowie die äusserste Schicht der Fassade, die Lärchenschindeln, ausgeführt, mit dem Ziel, diese Arbeiten bis anfangs November fertig zu stellen.   

Parallel dazu wurde mit dem Innenausbau gestartet. Die Rohinstallationen der Haustechnik sowie diverse Lattenroste und Verkleidungarbeiten sind im Gange.

Die schneefreie Zeit wurde gleichzeitig zum Hüttenbau auch genutzt, um die neue Wasserfassung zu erstellen. Die nötigen Leitungen und Schächte sind fertiggestellt so dass der Wassertank vor dem «grossen Schnee» gefüllt (16’000lt) werden kann.  

Der Rückbau der alten Hütte ging zügig voran und ist praktisch abgeschlossen.    

Ausbau- und Installationsarbeiten

Nachdem der Rohbau nun praktisch abgeschlossen ist, sind die Ausbau- und Installationsarbeiten an der Reihe. Das bedeutet, dass sich die Handwerker absprechen und Hand in Hand arbeiten müssen, es braucht also eine gute Koordination.

Erst werden an den Wänden die Lattenroste als Installationsebene montiert, im Anschluss daran die Haustechnikleitungen verlegt, die Ebene thermisch isoliert und dann die finale Endverkleidung aufgebracht.

Auf die rohen Bodenelemente werden mindestens noch zwei Lagen, je nach Ort auch mehr, sowie desgleichen auf die rohen Deckenuntersichten, montiert.

Wenn es die Wetterverhältnisse zulassen, werden die Arbeiten draussen forciert.

Da die Gebäudehülle nun dicht ist, kann über die Wintermonate innen gearbeitet werden, Flugwetter vorausgesetzt.

Hüttenweg

Die Bauarbeiten am neuen Hüttenzugang sind soweit fortgeschritten, dass die nötigen Sprengarbeiten abgeschlossen sind. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr 2026 wird der Weg fertig gestellt und es ist vorgesehen, dass der Zugangsweg zum Zeitpunkt der offiziellen Hütteneinweihung abgeschlossen und freigegeben ist.   

Kosten

Abgesehen von Kleinstaufträgen konnten alle Arbeiten vergeben werden. Die Baukostenbuchhaltung ist auf Kurs und der Kredit sollte aus heutiger Sicht eingehalten werden können.

Ziel: offen ab März 2026

Wenn alles weiter nach Plan läuft und das Wetter mithilft, steht die Hütte ca. ab März 2026 für die Skitourensaison zur Verfügung. Es ist geplant, Restarbeiten, insbesondere die Natursteinmauer aussen an der Giebelfassade und die allenfalls noch ausstehenden Umgebungsarbeiten, im Anschluss an die Skitourensaison fertig zu stellen. Der Sommerbetrieb 2026 soll in der fertiggestellten, eingeweihten Hütte stattfinden können.

Franziska von Gunten, Mitglied PBK Trift

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