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Die JO wird 100

Das grosse Jubiläumsspecial – Teil 1: Nachwuchsprobleme – Und die Mädchen? – Rinderegeschichte – J+S und mehr

Geschichten und Geschichte – Teil 1: Bis 1980

Teil 1. Die Geschichte der JO beginnt mit «schulentlassenen Jünglingen», führt zur Gründung von JO (1924) und JG (1945) und findet einen vorläufigen Höhepunkt am Jugendfest 1980 mit Abseil-Pisten an der Münsterplattform

Wozu ein Blick zurück?

Alles ist für die heutigen JO-ler:innen selbstverständlich. Vieles hat aber eine bewegte, interessante Geschichte hinter sich. Und Einiges erscheint aus heutiger Sicht schier unglaubwürdig. Jüngere mögen beim Lesen der 100-jährigen Geschichte der JO Bern ab und zu den Kopf schütteln. Ältere und Älteste werden in Erinnerung an das Erlebte in der JO oder JG dies vielleicht auch tun. Und der Hinweis JG zeigt, dass die Geschichte der JO nicht vollständig wäre, wenn nicht auch die Geschichte der JG-Mädchen miterzählt würde. Zudem feiert auch die «Rindere» ihr 60-jähriges Jubiläum und vor genau 50 Jahren begann die Zusammenarbeit mit J+S. Gründe genug also zurückzublicken.

Der SAC erkennt das Nachwuchsproblem

Bereits im Jahr 1915 hatte die schweizerische Abgeordnetenversammlung die Zweckbestimmung des SAC erweitert: “Herbeiziehung der Jugend und Förderung der Jugendbergfahrten”. Im damaligen reinen Männerclub war selbstverständlich nur der männliche Teil der jungen Bevölkerung gemeint. So wie 1863 die Geschichte des SAC ohne Frauen begann, so begann auch gute sechs Jahrzehnte später die Geschichte der JO ohne Mädchen.

Skitage auf der Tschuggenalp

1923 führte Otto Stettler als Initiant und Leiter erstmals einen Skikurs für „schulentlassene Jünglinge“ auf der Tschuggenalp ob Oey-Diemtigen durch. Offensichtlich erfolgreich und damit war der Grundstein gelegt.

1924 – Gründung der JO Bern

Offizielle Gründung der Jugendorganisation JO. Geleitet wurde sie durch eine Kommission, der ein Jahr später auch Otto Stettler angehörte. 1935 wurde er zum JO-Chef ernannt. Er übte dieses Amt sieben Jahre lang aus.

Wo sind die Mädchen geblieben?

1945 machte die damalige Sektion Bern des Schweizer Frauen-Alpen-Clubs SFAC zu ihrem 25-jährigen Jubiläum mit der Gründung einer eigenen Jugendgruppe JG den jugendlichen Mädchen und sich selbst ein Geschenk. JO und JG führten jedoch streng getrennte Touren- und Tätigkeitsprogramme. Auch die JG war ein grosser Erfolg: In den 60er-Jahren zählte die JG rund 60 Mädchen – bei 300 Mitgliedern der Frauen-Sektion Bern!

JG-Mädchen auf JO-Touren und umgekehrt

Gegen Ende der 50er-Jahre waren es Fred Hanschke und Alfred Oberli, die erstmals Mädchen der JG auf ihre JO-Touren mitnahmen. Ältere Veteranen und ehemalige JO-ler bestätigen, dass dies bei ihren Leiterkollegen zwar nicht nur auf Wohlwollen stiess. Zeitzeugen berichten, dass es sogar Austritte von JO-lern gab. Mit Mädchen zusammen in die Berge ziehen: Nein, danke! Aber insbesondere Fred Oberlis legendäre Sommerski-Touren waren für Jungs und Mädchen so attraktiv, dass es kein Zurück mehr gab. Fortschrittliche JO-Leiter und die Jugend selbst hatten gesprochen. Umgekehrt durften dann auch JO-ler an JG-Touren der Mädchen teilnehmen, man hielt Gegenrecht auf den gemeinsamen Touren, an Eis- und Kletterkursen, an geselligen Anlässen oder einfach im damaligen JO-Stübli des Klublokals.

Das *-Gendersternchen – Wer hat’s erfunden?

Ab 1968 wurde dieses “Touren-Wirrwarr“ mit Sternchen entwirrt. Es gab nun also reine JO-Touren, JO-*Touren auch für Mädchen, JG-*Touren nur für Mädchen und JG-Touren auch für Burschen. Man beachte die verschiedene Bedeutung der Sternchen bei JO und JG! Glücklicherweise wurde damals das Sternchen gewählt. Wie romantisch wären den Doppelpunkt- oder wie schräg gar Schrägstrich-Touren gewesen! [1] Ähnliche Systeme wurden übrigens auch in anderen Sektionen eingeführt.

Die «Rindere» seit 60 Jahren in der Obhut der JO

Die im Winter als Skihütte gemietete Sennhütte auf der Rinderalp wurde von den Mitgliedern der Männersektion zu wenig besucht und sollte aufgegeben werden. Der damalige JO-Chef Fred Hanschke setzte sich dafür ein, dass ab 1964 die «Rindere» durch die JO weiter zu betreiben und zu verwalten sei. Dabei wurde auch festgelegt, dass die Mitglieder der JO und der JG dieselbe Hüttentaxe von Fr. 1.50 bezahlen sollen [2]. «Historisch» ist vielleicht zu hoch gegriffen, aber ein bemerkenswerter Gleichstellungsentscheid war dies allemal. Leider verunglückte Fred Hanschke anfangs Dezember 1963 bei seinem zweiten Hobby Höhlentauchen tödlich. Für uns JO-ler war dies ein grosser Schock, aber gleichzeitig auch Ansporn, aus der «Rindere» eine gute und gefreute Sache zu machen. Die «Rindere» wurde denn auch nebst dem JO-Stübli zum zweiten JO/JG-Zentrum.

Die Hüttenversorgung auf verschiedene Arten

Anfänglich musste alles hochgetragen werden. Im Gemischtwaren-Lädeli in Oeyen wurden Lebensmittel, Konserven, aber auch Petrol für die Lampen aufgeladen. «Durch den Gandgraben kommt ihr auf Skis nie durch», meinten ältere SAC-ler. Wir kamen doch. 38kg schwere Säcke trotz Jeep-Transport, so steht es drei Jahre später in meinem Tagebuch. Wie war das? Ein findiger «Täxeler» schaffte es mit seinem Jeep – mit verstärktem Fahrwerk und zusätzlichen Ladegestellen vorn und hinten –, von Erlenbach via Feldmöser ansehnliche Lasten und Begleitpersonen auf die Rinderalp zu bringen. Mitfahrende Helfer berichten von recht abenteuerlichen Fahrten. Besonders die Spitzkehren erforderten fast ein künstlerisches Fahrkönnen. Das Alpsträsschen über Tärfeten wurde etappenweise erst Ende der 60er anfangs der 70er Jahre gebaut. Dank des militärischen Vorunterrichts konnte Fred Moser als Hüttenwart und Hüttenchef Budget schonend Esswaren in grösseren Mengen aus Armeebeständen beschaffen und dank des Jeeps auf die «Rindere» bringen. Strenggenommen hätten aber die Mädchen nicht mit militärischen Esswaren verpflegt werden dürfen! Im Herbst 1970 ergriff der Schwager einer JG-Leiterin die Gelegenheit, mit einer militärischen Train-Kolonne die «Rindere» zu versorgen. Der Oberleutnant und zehn Soldaten mit ihren Saumpferden starteten am WK-Standort in Erlenbach. Leider ist nicht mehr bekannt, ob jedes Pferd wirklich die maximale Last von 100kg in die Hütte tragen musste.

…und dann das Pfaffencouloir…

Nach und nach wurden alle Waldschneisen und Couloirs mit den Skis bewältigt. Besonders für die kurzen Sommer-Skis war es nie zu eng oder zu steil. Nach der Abfahrt durchs Pfaffencouloir – in der Landeskarte als Pfaffelouene bezeichnet – wurden wir sofort nach dem Einsteigen in den Zug in Ringoldingen (Halt auf Verlangen) vom Schaffner mit der Bemerkung begrüsst, hier habe er noch nie jemanden mit Skis einsteigen sehen. Von wo wir denn kämen? Man sah gerade noch die Waldschneise am Pfaffen. Heute ist der untere Teil wieder vollständig mit Wald zugewachsen.

JO und JG im Umwelt- und Sozialeinsatz

JO und JG heissen Tibeter–Flüchtlingskinder in Trogen willkommen

Auf Initiative von JO-Chef Fred Hanschke und auf Wunsch des Kinderdorfs fertigten Schreiner- und Schlosserlehrlinge der JO einen Hausaltar nach tibetischem Muster. In Hanschkes Küche wurden Teile dafür blattvergoldet. Mädchen der JG strickten Pullover und andere Kleidungsstücke. Bei mehreren Besuchen wurden mit der Übergabe dieser Geschenke die Kinder herzlich willkommen geheissen. Leider durfte Fred die Freude der Kinder vom Dach der Welt nicht mehr miterleben.

Die JO hilft im Mäniggrund

1977 verwüstete ein verheerendes Unwetter den Mäniggrund. Der Narrenbach überschwemmte auch den Talboden bei Zwischenflüh und die Strasse mit Geschiebe. Anfangs Oktober leisteten rund ein Dutzend JO-ler und JO-Leiter einen einwöchigen Einsatz. Tonnen von Geröll wurden von den Alpwiesen wieder in die metertief ausgewaschenen Rinnen weiter oben zurückgebracht. Standort der Truppe war selbstverständlich die «Rindere». Das fertiggestellte Alperschliessungssträsschen ermöglichte den Arbeitsweg per PW.

Mit J+S ändert vieles, aber nicht alles

1974, das dritte Jubiläum für die JO

Mit der Einführung von Jugend+Sport (J+S) und der endgültigen Zusammenlegung der JO- und JG-Tourenprogramme wurde das Sternchen überflüssig. Und fortan erhielten nicht nur die Jungs im Rahmen des damaligen militärischen Vorunterrichts, sondern alle Jugendlichen dieselben J+S-Bundesbeiträge für ihre sportliche Betätigung. Es entstand aber die (ver)störende und kuriose Situation, dass nach abgeschlossenem 22. Altersjahr die jungen Damen in eine ihnen recht fremde Frauen-Sektion eintreten mussten, währendem die jungen Herren in ihre «angestammte» Männer-Sektion übertreten durften.

Eine Klammerbemerkung: Die Fusion von SAC und SFAC

(Die *-Nachwuchsgeneration und J+S haben wohl auch dazu beigetragen, dass der damalige Zentralpräsident Hanspeter Wenger nach etlichen Vorabklärungen an der Abgeordnetenversammlung 1978 erneut die «Frauenfrage» stellte. Das Abstimmungsergebnis kennen wir – und «historisch» wäre hier wohl angebracht. 40 Jahre nach der Fusion von SAC und SFAC hat Caroline Fink die ganze Geschichte sehr schön zusammengefasst [3]. Absolut lesenswert! 1982 schlossen sich dann auch die Männer- und Frauen-Sektionen Bern zusammen. Klammer zu.)

J+S im Wandel der Zeit

Auch Jugend+Sport musste sich laufend an neue Gegebenheiten anpassen. Eine Folge davon sind reduzierte Bundesbeiträge an die einzelnen Vereine. Zur Jahrtausendwende wurde sogar die Unterstützung des Schulsports gestrichen. Kantone und Gemeinden vermögen diese Lücke nicht überall zu schliessen. So vermissen Vereine, wie auch unsere JO, diese «Animationsstufe» und sehen sich mit sinkendem Interesse und tieferen Mitgliederzahlen konfrontiert.

Die JO geht auch z‘Bärg

Das Hauptziel der JO ist heute noch dasselbe wie 1915, mit etwas weniger schwülstigen Worten ausgedrückt – und vor allem: die Mädchen sind seit einem halben Jahrhundert definitiv auch dabei. Viele Bergsteiger:innen sind in der JO gross geworden und gehen mit der JO, mit der Sektion oder privat z’Bärg. Und teils wie: als JO-Leiter:innen, als Bergführer, als Expeditionsleiter im Himalaya oder anderen Gebirgen und Gegenden dieser Welt, als Sportkletterer in Kletterhallen, in steilsten Wänden und auf direktesten Routen oder auch als Teilnehmer:innen in den Expeditionsteams der SAC-Zentralverbands.

JO extrem

Vielleicht könnte man die Tour aufs Wetterhorn mit zwanzig JO-lern ohne genaue Kenntnisse des Leiters der Route und ohne Bergführer, die Besteigung des Doldenhorns über den Galletgrat mit dem jüngeren, dreizehnjährigen Bruder eines JO-lers oder die Pfingst-Biwaks von Samuel Ruchti auf dem Balmhorngipfel als eher ungewöhnlich oder gar «extrem» bezeichnen. Ausgefallenere Unternehmungen von JO-lern sind aber privat unternommen worden. Keine Wand zu steil und im Winter zu kalt, um nicht mit klammen Fingern hochzuklettern, kein Regentag zu nass, um nicht mit Haken und selbstgebastelten Leiterli im Jura in einem Überhang zu hängen, keine Bruchsteinmauer in der Stadt zu glatt, um nicht daran zu kleben und kein mit Eis behängtes Kunstwerk zu schade, um nicht alpintechnisch bewältigt zu werden. Insider finden in den Weiten des Internets sogar einen Kletterführer für die Stadt Bern. Erwähnenswert sind auch die Abseilübungen von der Kirchenfeldbrücke ins Schwellenmätteli oder von der Münsterplattform in die Badgasse. In Zeitungsarchiven und Polizeiberichten lassen sich die unterschiedlichsten Kommentare zu den Aktivitäten in der Stadt Bern finden.

Die JO und der Klimawandel

1961 durfte ich als «JO-Frischling» an einer ausserordentlichen Tour teilnehmen. Die JO-Leiter griffen tief in die JO-Kasse, um uns Schülern und Lehrlingen mit schmalem Portemonnaie die Bahnfahrt aufs Jungfraujoch und das Engagement eines professionellen Bergführers zu ermöglichen. Schon der Zustieg und die Übernachtung in der Berglihütte waren ein besonderes Erlebnis. Die eigentliche Herausforderung am nächsten Tag war nicht die Besteigung des Mönchs, sondern der Abstieg nach Grindelwald. Dank der swisstopo-Zeitreise ist auf der Karte von 1961 diese traditionelle Route gut nachvollziehbar: über den Grindelwald-Fieschergletscher, dem Kalliband entlang und steil durchs Kalli hinab auf den unteren Grindelwaldgletscher und zu dessen Ende, wo man das Eis praktisch ebenen Wegs verlassen konnte und beim Marmorbruch den Talboden erreichte. Übrigens: der Kostenanteil betrug für jeden JO-ler 22 Franken, für uns Lehrlinge damals ein ganzer Wochenlohn!

21 Jahre später wiederholten wir nach einer fantastischen JO-Tourenwoche in der Berglihütte den Abstieg nach Grindelwald. Diesmal über die Berglifelsen mit den teils noch vorhandenen alten Holzleitern, dann über den Zäsenberg und nach der Querung des unteren Eismeers 100 Höhenmeter hinauf auf den Weg zur Schreckhornhütte. Der untere Gletscher hatte sich gut einen Kilometer zurückgezogen und die unpassierbare Gletscherschlucht freigelegt. Und heute? Nochmals zweimal 20 Jahre später existieren vom unteren Grindelwaldgletscher noch sein Name und ein paar klägliche Resten von Toteis unter Geröllfeldern [4]. Und nach deren Querung wären nun mehr als 100 Höhenmeter bis zum Schreckhornhüttenweg zu bewältigen. Werden zukünftige JO-ler:innen in weitern 20 oder 40 Jahren überhaupt noch irgendwo Eis antreffen?

Die geselligen Anlässe als wesentlicher Bestandteil

Nebst den freitäglichen Treffen im JO-Stübli sind unbedingt auch die Lagerfeuer auf der Ruine Ägerten und die JO/JG-Plausch- und Tanzabende im jeweils übervollen Klublokal erwähnenswert. So zog einmal eine grosse JO-Gruppe in einer Tanzpause verkleidet und teilweise vermummt rund um den Zytglogge und skandierte lautstark: «Mir wei Bärge z’Bärn». Eine zufällig anwesende Polizeipatrouille, noch ohne Tränengas und Gummischrot, liess sie wohlwollend weiterziehen. Im September 1980 durfte die JO am Berner Jugendfest mit der Bewilligung des Sportamtes und der Stadtgärtnerei als Attraktion drei Abseil-Pisten an der Münsterplattform einrichten. Bis in die frühen Morgenstunden wurden mehr als 200 Wagemutige ausgerüstet und gut gesichert abgeseilt.

Die legendäre «Alpin-Modeschau» von JO und JG an der Hundertjahrfeier der (Männer)-Sektion

1963 durften JO und JG an der offiziellen Feier im vollen grossen Casino-Saal die von der damaligen JG-Leiterin Käthi Hirs getextete und vertonte humoristische Zusammenfassung der alpinen Geschichte vorführen. In Originalkostümen und mit der entsprechenden Ausrüstung wurde vom einfachen Hüttenleben, dem Klettern der Damen in Röcken, den ersten Versuchen mit Skis, den zu dieser Zeit aktuellen «Hakenrasseln» an den Drei Zinnen, dem aufkommenden Massentourismus bis hin zur Eroberung der steilsten Routen und sogar des Monds (1969 war es ja dann soweit) berichtet. Diese Show gefiel dermassen, dass die «Tonspur» dieser Aufführung auf einer Schallplatte verewigt wurde und heute digitalisiert verfügbar ist.

Dank und Glückwünsche für die nächsten 100 Jahre

Allen, die sich in irgendeiner Form für die JO, früher auch für die JG, in der «Rindere» oder bei der Zusammenarbeit mit J+S eingesetzt und viel Engagement gezeigt haben oder dies heute tun, gebührt unser herzlichster Dank, der Dank der Sektion, besonders auch der Dank der JO-ler:innen selbst. Sie profitieren von einer bestens funktionierenden Jugendorganisation mit einer wohlwollenden Sektion im Hintergrund, sie werden durch kompetente Leiter und Bergführer in die Technik der Bergsteiger, Kletterer und Skitouristen eingeführt, sie erleben die Natur «in Echtzeit» am eigenen Geist und Körper. JO: macht weiter so.

Dieses Postskriptum darf nicht fehlen

Im übertragenen Sinn hat das letzte *-Sternchen in unserer Sektion erst kürzlich «ausgegendert». Die damaligen JG-Mädchen dürfen nun als ordentlich betagte Damen nicht nur an den Veteranentouren teilnehmen, sondern auch vollwertiges Mitglied der Gruppe (Veteran:innengruppe ?) werden [5].

Kurt Wüthrich

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