«21./22. Januar 2012 Eisklettern Engstligenalp»

 

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Wieder einmal in der langen Geschichte der JO Bärn, treffen sich ein paar JO'ler zum gemeinsamen SAUNIEREN und Eisklettern ;-)
Nur die Kühnsten und Besten der JO konnten durch ein schwieriges Aufnahmeverfahren an diesem Kurs teilnehmen, nur dieser Grund erklärt mir dass wir nur 5 Teilnehmer waren... Was für ein Jammer liebe restliche JO'ler... ihr müsst noch viel besser werden!

Spass bei Seite, ab zum "ernsten Rapport": Die eingeschworene Gruppe traff sich um 7:44 pünktlich auf dem Zug, mit direktem Weg Richtung Engstligenalp. Angekommen hatten wir's nicht besonders eilig; das Wetter spielte noch nicht so sehr mit, dafür genossen wir eine ausführliche Teambesprechung.
Das Wetter lockerte sich und somit stürzten wir uns auf das Eis. Es war unvorstellbar was für ein Pilgerweg nach Mekka das war dort oben, denn wir waren nicht die einzigen mit dieser Idee: Transa, Höhenfieber und die Naturfreunde sammelten sich zum gemütlichen Beisammen sein, was für uns JO'ler alles andere als gemütlich war.
Gut, wir redeten miteinander und so konnten wir uns auf diesen wenigen Quadratmeter gut arrangieren.
Das Eis war schön homogen gewachsen und super hieb- und stichfest, es war somit eine grosse Freude es zu bearbeiten. Nach reichlich Anstrengung, entschieden wir, uns auf den Rückweg zu machen und uns in die 90 Grad warme Sauna zu stürzen. Mit nackten Oberkörper weltzen wir uns im Schnee und bewiesen mit unserer Härte, das wir wie im Eis nur zu den Besten gehören...
Nach einem köstlichen Menu verabschiedeten wir uns in die Schlafräume um unseren wohl verdienten Schlaf zu geniessen.

Am Sonntag hatte Mekka besonders viele Pilger angezogen... das Eis wurde noch unübersichtlicher. Nachdem unzählige Male Eis von oben herabstürzte, sprach Pfami ein kräftiges Machtwort mit der Pilgermasse, was die Lage wieder ins Gleichgewicht brachte.

Das Wochenende war super, Eisklettern ist ein muss für alle, die was erleben wollen!

Die eingeschworene Gruppe bestand aus Sina, Jonas, Pascal, Silas und Philippe unter der Leitung von Pfami, Simu und Nicu. Noch einmal grosses Dankeschön an die Leiter.

Bericht: Philippe